A.H. Riise

A.H. Riise

Dänischer Rum aus der Karibik – das klingt exotisch. Doch der A. H. Riise Rum schmeckte schon den Offizieren der dänischen Marine, als Dänemark noch Kolonien hatte. Der klassische, sehr dunkle Danish Navy Rum mit seinen intensiven Aromen wird immer noch nach dem Originalrezept des Firmengründers gebrannt. Aber die A. H. Riise Destillerie ruht sich nicht auf diesen Lorbeeren aus und beweist ihr Können heute mit streng limitierten Rum-Abfüllungen, die mit komplexen Frucht-Aromen, feiner Nase und edler Mahagoni-Farbe begeistern. Probieren Sie einen dieser außergewöhnlichen Rums aus dem Hause A.H. Riise - Sie werden beeindruckt sein!

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Jeder Rum aus dem Hause Riise hat seinen eigener Charakter


Das Angebot der Destillerie ist vielfältig und wirklich jeder Rum hat seinen ganz eigenen Charakter und seine eigene Geschichte: A.H. Riise X.O. Reserve Rum überrascht mit einem sehr reichen, fruchtigen Geschmack und mit komplexen Aromen von Orange, Papaya, Mango und Vanille gefolgt von einem langen, süßen Nachgang. Im Glas beeindruckt er mit seiner sehr warmen, goldenen Mahagonifarbe. Dieser Super- Premium Rum, für den bis zu 20 Jahre alte Rum-Destillate vom Masterblender der alteingesessenen Destillerie handgeblendet wurden, ist streng limitiert; die Flaschen sind durchnummeriert und mit Fassnummer und Abfülldatum versehen.


Royal Danish Navy Rum ist das Traditionsprodukt der A. H. Riise Destillerie und wird heute noch nach dem Originalrezept des Firmengründers im Pot-Still-Verfahren gebrannt. Obwohl der Rum ungefärbt ist, hat er eine sehr dunkle, schon fast schwarze Farbe. Durch die besonders langsame Fermentation entwickelt der Rum intensive Aromen: Kaffeebohnen, Anis, Süßholz, Karamell sowie Melasse die im Nachgang von Noten von Bergamotten und Bitterorange abgerundet werden.


A.H. Riise Non Plus Ultra trägt seinen Zusatztitel „Very Rare Rum“ zurecht. Gerade mal 3000 Flaschen pro Jahr werden von diesem Super Premium Rum abgefüllt. Dafür vermählt der Masterblender persönlich von ihm ausgesuchte, alte und aroma-reiche Destillate. So entsteht ein luxuriöser Rum mit einem eleganten würzigen Bukett voll von Aromen von Eiche, Tabak, Melasse und Orange. Sein reicher, langanhaltender und fruchtiger Geschmack ist geprägt von Zeder, Vanille, Karamell, Sherry und Noten von Sevilla-Orangen.


Der A.H. Riise Family Reserve Solera 1838 Rum, der traditionelle Familien-Rum der Inhaber, war lange Zeit unverkäuflich und das Rezept wurde streng geheimgehalten. Diese Zeiten sind vorbei und der Rum mit seiner klaren, dunkelbraunen Mahagonifarbe und seinem kräftigen und reichen Geschmack mit Aromen von Orangen, braunem Zucker und Tabak wird in einer sehr stark limitierten Auflage auf den Markt gebracht.


Auch heute noch im Programm der Destillerie ist der klassische Magenbitter, „ROYAL DANISH NAVY BITTER“ mit dem alles begann – damals, in der Apotheke von A.H. Riise, auf einer kleinen karibischen Insel, die zu diesem Zeitpunkt zu Dänemark-Norwegen gehörte.


A.H. Riise Rum – dänischer Rum aus der Karibik


Dansk Vestindien – Dänisch-Westindien – so nannten die Dänen die Jungferninseln Saint Thomas, Saint John und Saint Croix, die ein Teil der Kleinen Antillen in der Karibik sind. Sie liegen östlich von Puerto Rico. Heute gehören sie zu den Amerikanischen Jungferninseln. Das Königreich Dänemark-Norwegen sicherte sich erst spät Kolonialbesitz. Zwar wurde die dänische Flagge schon am 30. März 1666 auf St. Thomas gehisst, doch die ersten Versuche, als Kolonialmacht Fuß zu fassen, verliefen unglücklich. Manch ein Gouverneur war nur als Pirat erfolgreich. 1733 gelang es, die Insel Saint Croix, die seit 1674 in französischem Besitz war, zu erwerben. Damit konnte endlich das nicht nur für den A. H. Riise Rum so wichtige Zuckerrohr von der Dänisch- Westindisch-Guinesischen Compagnie angebaut werden.


A.H. Riise Rum – ein Apotheker hat eine sehr gute Idee


In den Jahren von 1838 bis 1878 lebte auf Saint Thomas der Apotheker und Händler Albert Heinrich Riise. Er war der Sohn eines Kaufmanns und Kapitäns und brachte die richtigen Entdecker- Qualitäten mit, die notwendig waren, um auf ausgedehnten Handelsreisen genau die Waren und pharmazeutischen Inhaltsstoffe zu entdecken, die auf Sankt Thomas und in der Karibik fehlten. Als Lieferant der dänischen Marine entwickelte er einen ganz besonderen Rum, den er aus verschiedenen Rum-Destillaten der Karibik blendete. Die Matrosen und Offiziere haben ihn dafür geliebt, denn damals war es durchaus üblich, einen Teil des Solds in Rum auszuzahlen. Mit diesem Special Blend begann die Geschichte des A. H. Riise Rum Albert Heinrich Riise erforschte zeit seines Lebens die Pflanzenwelt der Karibik. Viele der Heilpflanzen, die er dort fand, gehören zu den Zutaten des eingangs erwähnten Magenbitters. Für diesen "Royal Danish Navy Bitter“ wird der A. H. Riise X.O. Reserve Rum als Grundlage verwendet. Der A. H. Riise Rum wird auch heute noch in Charlotte Amalia auf Saint Thomas produziert. Den wohlklingenden Namen verdankt diese Stadt einer dänischen Königin, die von 1650 bis 1714 lebte. Nach ihr wurde auch ein fruchtiger Rum-Cocktail benannt, bei dem unter anderem der A. H. Riise X.O. Reserve Rum und Aprikosen-Likör verwendet wird.


Aus der Apotheke in die Welt


Es gibt viele alkoholische Getränke, deren ursprüngliche Rezepturen in Apotheken entstanden sind. Doch nur wenige davon fanden Anerkennung über die Stadtgrenzen hinaus. Der A. H. Riise Rum hingegen wurde bereits 1893 auf der Weltausstellung in Chicago mit einer Medaille geehrt. Viele weitere Auszeichnungen folgten. 1917 verkaufte Dänemark übrigens für 25 Millionen Dollar seine karibischen Kolonialinseln an die USA. Der A. H. Riise Rum und seine beeindruckende Geschichte blieb.


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